| Gattung |
Amanita |
| Deutsch |
Wulstlinge |
| Namenshinweise |
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| Literaturhinweis |
M.220, Bon 296 |
| Hutform |
jung kugelig bis
eiförmig, aus Velum hervorbrechend, später ausgebreitet gewölbt
bis flach, hie und da etwas gebuckelt |
| Hutfarbe |
weiss, grau, rot,
grün, (bisw. Intensive Farben) |
| Hutoberfläche |
glatt, Hr teils
gerieft, Hh +/- abziehbar, oft mit konzentrischen oder unregelmässig
angeordneten Velumresten |
| Fleisch |
fleischig, H vom S
leicht trennbar |
| Lamellen |
frei, weiss, selten
leicht gelblich (A. muscaria, A. caesarea) oder grünlich (A.
solitaria) |
| Sporenfarbe |
weiss |
| Stiel |
mit häutigem (hängen-dem),
Ring und Basis
knollig, mit Scheide oder gegürtelt, warzig, oder stiefelig beringt |
| Vorkommen |
Wälder, Äcker,
Wiesen |
| Besonderes |
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| Wertbeurteilung |
keine Speisepilze.
Z.T. tödlich giftige Arten, genaue Kenntnisse nötig |
| Grösse |
mittel bis gross |
| Bestimmungshinweise |
Hutfarbe, Volva, Hr
und Ring gerieft oder ungerieft, Stielbasis |
| Weitere Hinweise |
tödliche Vergiftungen
werden meist durch diese Gattung verursacht |
| Untergattungen Sektionen |
Amanitopsis;
siehe dort. Amanita; Ring häutig, Hr gerieft. Lepidella;
Hr allenfalls im Alter leicht gerieft. Validae; Volva brüchig,
V-Reste bald nur auf Hh erkennbar. Lepidella; V
spitz-schuppig. Basis
ohne häutige Volva. Amidella; gross, ws, V sackartig.
Ring brüchig. Phalloideae; F ws, Volva dauerhaft, Ring
häutig. |
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Allgemeines: |
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