| Gattung |
Collybia |
| Deutsch |
Rüblinge |
| Namenshinweise |
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| Literaturhinweis |
M.144, Bon 178 |
| Hutform |
Rand jung
eingerollt bald flach gewölbt |
| Hutfarbe |
weisslich,
gelbbraun, rötlichbraun bis dunkelbraun |
| Hutoberfläche |
kahl |
| Fleisch |
+/- dünnfleischig,
elastisch bis knorpelig |
| Lamellen |
ausgebuchtet bis
aufsteigend angewachsen, teilweise fast frei |
| Sporenfarbe |
weiss, creme,
ockergelb bis rosabraun |
| Stiel |
knorpelig, zäh, oder
elastisch, verdrehbar ohne zu brechen, glatt bis rillig oder
feinfilzig, oft mit striegeliger Basis |
| Vorkommen |
Wälder, vorwiegend
auf Erde, z.T. auch auf Holz |
| Besonderes |
einige R. erscheinen
schon im Frühling. R. wachsen oft gesellig oder büschelig |
| Wertbeurteilung |
einige essbar jedoch
ohne Speisewert, die meisten ungeniessbar bis schwach giftig |
| Grösse |
klein bis mittelgross |
| Bestimmungshinweise |
Hut- und
Lamellenfarbe, Geruch unangenehm = C. hariolorum, C. fusipes, C.
maculata, Geschmack scharf = C. peronata |
| Weitere Hinweise |
Collybia wird neu in
Collybia, Rhodcollybia und Gymnopus aufgeteilt. |
| Untergattungen Sektionen |
Striipedes;
relativ fleischige, ritterlingsartige Frkp mit faserig gestreiftem S
und blassrosa Spp. Vestipedes; S bereift oder mit
striegeliger Basis. Laevipedes; S glatt, kahl, bisw. Glänzend,
Basis nicht striegelig-filzig. Collybia; kleine weisse
Frkp auf verfaulten Resten grösserer Blätterpilze. |
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Allgemeines: |
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