Hebeloma, Fälblinge

Last update: 14.6.03

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Gattung  Hebeloma
Deutsch  Fälblinge
Namenshinweise  
Literaturhinweis M.331, Bon 228 
Hutform  gewölbt
Hutfarbe  weisslich, rötlichbraun, meist fahlbraun, selten dunkelbraun
Hutoberfläche  glatt, bereift, meist schmierig, z.T. jung mit Velumresten am Hutrand
Fleisch  fleischig, bitter bis sehr bitter
Lamellen  meist abgerundet angewachsen, nie herablaufend, bisweilen tränend oder tropfig gefleckt (dann ohne Cortina), typisch milch-kaffeefarben, hell- bis dkl.-grau-braun bis kakaobraun,
Sporenfarbe  braun, bisw. mit Rosaton
Stiel  mit oder ohne Ring oder Cortinaresten (dann L nicht tränend), Basis häufig verdickt und bisweilen bräunend, in einem Fall stark wurzelnd (dann mit Ring und Geruch nach Bittermandeln)
Vorkommen  meist auf Erde, seltener auf vergrabenen Holzresten oder Stümpfen
Besonderes  meist gesellig
Wertbeurteilung  alle Arten ungeniessbar, einige schwach giftig
Grösse  klein bis sehr gross
Bestimmungshinweise  abgesehen von Wuzelfälbling (H. radicosum), schwer zu bestimmen. Ring oder Cortinareste (junge Pilze), wurzelnd oder nicht wurzelnd, jung L tränend, Standort, Geruch, Hutgrösse, selten Farbe
Weitere Hinweise  
Untergattungen

Sektionen

 Denudata; ohne Cortina, L mitunter tränend. Hebeloma; S mit Cortina, L nicht tränend. Myxocybe; S mit aufsteigendem Ring.
Allgemeines: