| Gattung |
Hygrocybe |
| Deutsch |
Saftlinge |
| Namenshinweise |
hygro = feucht |
| Literaturhinweis |
M.83, Bon 104 |
| Hutform |
gewölbt, spitzkegelig,
spitzgebuckelt, oft radialrissig |
| Hutfarbe |
reinweiss bis lebhaft
gefärbt, eigenartig bis glasig oder eingefettet |
| Hutoberfläche |
trocken, leicht klebrig,
schmierig - stark schleimig |
| Fleisch |
meist dünnfleischig,
glasig, wachsartig |
| Lamellen |
wächsern, dicklich,
entfernt stehend, mit schmalen, scharfen Schneiden und intensiven
Farben |
| Sporenfarbe |
+/- weiss bis cremefarben |
| Stiel |
trocken, selten schleimig,
ohne Ring, bei Verdrehung meist faserig - splitternd, brüchig, oft
hohl |
| Vorkommen |
ungedüngte und Bergwiesen,
Moore |
| Besonderes |
meist höhere Lagen |
| Wertbeurteilung |
keine Speisepilze, einige
Arten schwach giftig |
| Grösse |
klein bis mittelgross |
| Bestimmungshinweise |
7 Farbgruppen, danach über
trocken bis klebrig-schmierig bis schleimig |
| Weitere Hinweise |
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| Untergattungen Sektionen |
Hygrocybe; fragile
Arten, oft schlüpfrig und/oder wässerig, H oft konisch, H,S,F
mitunter schwärzend, L aufsteigend, oft frei. Conica; Obrussea;
Macrosporae; Obtusea;
Pseudohygrocybe; H
stumpfbuckelig, allenfalls leicht konisch, F weniger brüchig als
Hygrocybe, nicht wässerig, L nie frei. Punicea; Pseudohygro-cybe;
Insipidae; Subvitellinae; Squamulosae; Fornicatae; Olidae;
Psittacinae;
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Allgemeines: |
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