Inocybe, Risspilze

Last update: 14.6.03

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Gattung  Inocybe
Deutsch  Risspilze
Namenshinweise  
Literaturhinweis  M.311, Bon 234
Hutform  meist kegelig, später gebuckelt und lange eingebogen oder etwas nach unten geknickter Rand
Hutfarbe  weiss, ocker, braun, bisw. mit blaugrünlichem Beiton
Hutoberfläche  meist eingewachsen faserig, filzig, bei einigen Arten sparrig-schuppig, Rand oft radialrissig
Fleisch  faserig, dünnfleischig, einige Arten rötend
Lamellen  schmal angeheftet bis breit angewachsen, immer ausgerandet bis ausgebuchtet, jung blass (oft fast weiss), später +/- graubraun mit Beitönen (meist olive, gelb)
Sporenfarbe  ocker, schmutzig-, grau-, tabakbraun
Stiel  ohne Ring, oft teilweise oder ganz berieft, in blass braunem oder fleischbraunem Ton, Basis oft erweitert, verdickt bis etwas knollig (seltener gerandet) und weisslich gefärbt
Vorkommen  Wälder, Wiesen, Moore, selten auf Holz
Besonderes  Frühling bis Herbst, viele verschiedene Gerüche, Mykorrhizapilze
Wertbeurteilung  alle Arten giftverdächtig bis stark giftig
Grösse  klein bis mittelgross
Bestimmungshinweise  S zylindrisch an Basis kaum verdickt oder an Basis verdickt bis deutlich knollig, Hutoberfläche, Geruch, rötendes Fleisch, ganz oder teilweise bereifter S, Farbtöne, oft Mikroskop nötig
Weitere Hinweise  Viele Risspilze besitzen einen mehlartigen, spermatischen, oder anderen charakteristischen Geruch
Untergattungen

Sektionen

Subsektionen

 Inosperma; Depauperatae; Cervicolores; Rimosae; Inocibium; Lactiferae; Lilacineae; Lacerae; Tardae; Splendentes; Inocybe; Cortinatae; Petiginosae, Marginatae;
Allgemeines: