| Gattung |
Psathyrella |
| Deutsch |
Faserlinge |
| Namenshinweise |
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| Literaturhinweis |
M.265, Bon 266 |
| Hutform |
glockig-kegelig
bis flach gewölbt, bisweilen etwas gebuckelt |
| Hutfarbe |
weisslich, gräulich, bräunlich
(keine lebhaften Farben) |
| Hutoberfläche |
meist glatt und hygrophan,
z.T. faserig bis schuppig, mit oder ohne Velumresten, Rand kaum
oder nicht gerieft |
| Fleisch |
meist dünnfleischig,
nicht zerfliessend, H vom S leicht trennbar |
| Lamellen |
fast frei,
ausgebuchtet oder breit und gerade angewachsen, anfangs z.T. tränend,
blass oder braun, später dunkler. Im Gegensatz zu Düngerlingen (Panaeolus)
einheitlich gefärbt und nicht scheckig |
| Sporenfarbe |
schwarzbraun bis
schwarz, oder mit fleischbraunem Ton |
| Stiel |
gebrechlich, oft lang,
teilweise mit Ring oder faserigen Ringresten, bei Verdrehung meist
faserig-splitternd |
| Vorkommen |
Erde, Holz,
Brandstellen, Dung. Alle Folgezersetzer (meist Humus, seltener Holz) |
| Besonderes |
Einzeln oder gesellig,
teils büschelig, meist gebrechliche Arten, z.T. an Coprinus
oder Mycena erinnernd |
| Wertbeurteilung |
keine Speisepilze,
keine speziell giftige Arten bekannt |
| Grösse |
klein bis mittelgross |
| Bestimmungshinweise |
nur wenige ohne
Mikroskop bestimmbar |
| Weitere Hinweise |
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| Untergattungen Sektionen |
Psathyra;H
flach-gewölbt bis ausgebreitet, oft mit Velumresten. Lacrymaria;
H u./o. S feinsamtig bis schuppig |
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Allgemeines: |
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